Die nachfolgenden Literaturhinweise umfassen die Literatur aus beiden bislang veröffentlichten Anleitungen zum ‚GlücklichSEIN‘. Sei werden in unregelmäßigen Abständen ergänzt und sollten Ihnen eine gute Hilfe bieten, wenn Sie sich tiefer in das Thema einarbeiten möchten.

Zum Thema Glück

  • Alain (= Emile-Auguste Chartier) (2005): Die Pflicht, glücklich zu sein. Suhrkamp Verlag
  • Bengel, J.; Strittmatter, R.; Willmann, H. (2001): Was erhält Menschen gesund? Köln: BZgA (Forschung und Praxis, der Gesundheitsförderung, Bd 6)
  • Cohn, Ruth C. (2013¹⁷): Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion. Von der Behandlung einzelner zu einer Pädagogik für alle. Stuttgart: Klett-Cotta (von Ruth Cohn, Mitautoren und aktuellen Autoren gibt es inzwischen viele Bücher zur Anwendung im schulischen Bereich)
  • Csikszentmihalyi, Mihaly (2013¹⁶): Flow. Das Geheimnis des Glücks. Stuttgart: Klett-Cotta (Begeisterung an der eigenen Leistung durch Erfolg beim Erreichen von Zielen)
  • Dalai Lama (2009⁸): So einfach ist das Glück. Freiburg: Herder (Geistesschulung der Befreiung von voreiligen Bewertungen)
  • Davidson, Richard J. (Hrsg.) (2001): Visions of Compassion: Western Scientists and Tibetan Buddhists Examine Human Nature. New York: Oxford University Press
  • Epiktet, Teles, Musonius (1991): Wege zum Glück. Bibliothek der Antike. München: dtv (Logik der inneren Bewertung von Wahrnehmung)
  • Fritz-Schubert, Ernst (2011⁶): Schulfach Glück. Wie ein neues Fach die Schule verändert. Freiburg: Herder (Bericht der Planung und Durchführung des mehrwöchigen Unterrichtsprojektes an der Willy Hellpach Berufsschule, Heidelberg)
  • Goleman, Daniel (2008): Soziale Intelligenz. Wer auf andere zugehen kann, hat mehr vom Leben. München: Droemer Knaur (stellt aktuelle neurobiologische und neuro-psychologische Grundlagen für zwischenmenschliches und gesellschaftliches Handeln vor)
  • Hirschhausen, Eckart von (2009): Mein Glück kommt selten allein … Glück kommt mit deinem persönlichen Glücks-Tagebuch! Reinbek: rororo (sehr schöner und witziger Umgang mit dem Thema, bestens fundiert)
  • Horbach, Wolff (2008): 77 Wege zum Glück. München: Gräfe und Unzer (gute Anregungen für Übungen)
  • Hüther, Gerald (2012¹¹): Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (spannende und hilfreiche Grundlagen der Neuropsychologie)
  • Kabat Zinn, Jon (2011): Gesund durch Meditation. Full Catastrophe Living. Das vollständige Grundlagenwerk. Erste vollständige Ausgabe. Otto Wilhelm Barth, München 2011 (amerikanische Originalausgabe, New York 1990)
  • Klein, Stefan (2013): Die Glücksformel oder wie die guten Gefühle entstehen. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch (enthält neben den Anteilen des Taschenbuchs auch Erläuterungen und detaillierte Hinweise auf den wissenschaftlichen Hintergrund)
  • Klein, Stefan (2004⁸): Einfach glücklich: Die Glücksformel für jeden Tag. Reinbek: rororo (ein sehr gelungener, leicht leserlicher Überblick über Fragen und Forschungen zum Thema Glück)
  • Lauterbach, Ute (2001⁷): Spielverderber des Glücks. Mit Lust und Leichtigkeit loswerden, was uns am Glücklichsein hindert. München: Kösel (Einmal eingelesen/eingedacht, kann man gute Tipps finden, alphabetisch sortiert von „Altern“ bis „Wut“ zu „Zielen“.)
  • Layard, Richard (2009²): Die glückliche Gesellschaft. Was wir aus der Glücksforschung lernen können. Frankfurt: Campus (wirtschaftswissenschaftlicher Blick; weist auf die Notwendigkeit eines neues Denken in der Wirtschaft hin)
  • Lyubomirsky, Sonja (2008): The How of Happiness. New York: Penguin Press
  • Morris, Ian (2009): Teaching Happiness and Well-Being in Schools; Learning to ride elephants. London: Bloomsbury Publishing (der englische Lehrer Ian Morris startete 2006 mit ‚A Course in Well-being‘ und beschreibt den Ansatz am Wellington College)
  • Ott, Ulrich (2010): Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst. München: Droemer Knaur (verknüpft wissenschaftliche Erkenntnisse mit langjährigem Erfahrungswissen)
  • Raffelhüschen, Bernd / Schöppner, Klaus-Peter (2012): Deutsche Post Glücksatlas Deutschland 2012. München: Albrecht Knaus
  • Ricard, Matthieu (2009): Glück. München: Droemer Knaur (wunderbare und klare Anregungen des geistigen Trainings aus buddhistischer Sicht)
  • Rosenberg, Marshall B. (2007): Erziehung, die das Leben bereichert. Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag. Paderborn: Jungfermann (sehr geeignet)
  • Rossbach, Gabriele (2010⁶): Visuelle Meditationen. Von der Entspannung zur tiefen Meditation. Oberstdorf: Windpferd (kraftvolle visuelle Meditationen zur Entspannung und zum Einschlafen)
  • Schopenhauer, Arthur (1974): Welt und Mensch. Stuttgart (zitiert nach der Brockhaus-Ausgabe: Wiesbaden 1946 – 1950, 2. Aufl., Bd. VI)
  • Seligman, Martin (2011): Flourish: A Visionary New Understanding of Happiness and Well-being. New York: Free Press  (M. Seligman, prägte den Begriff positive Psychologie, über eine neuen Blick auf Glück und Wohlbefinden)
  • Seneca (1986): Vom glückseligen Leben und andere Schriften. Ditzingen: Reclam
  • Singer, Wolf / Ricard, Matthieu (2013⁷): Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog. Berlin: Suhrkamp (Wolf Singer schaut aus neurowissenschaftlicher Sicht auf die Auswirkungen von Meditation auf das menschliche Gehirn.)
  • Thomä, Dieter / Henning, Christoph / Mitscherlich-Schönherr, Olivia (Hrsg.) (2011): Glück. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart: J. B. Metzler (wissenschaftlich und sehr breit angelegt)
  • Yongey Mingyur Rinpoche (2007): Buddha und die Wissenschaft vom Glück. Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert. München: Goldmann

Zum Thema Lernen 

  • Berg, Insoo Kim / Shilts, Lee (2009): Einfach KLASSE: Das WOWW-Coaching in der Schule. Dortmund: Verlag Modernes Lernen (der lösungsfokussierte Ansatz birgt eine Fülle an Hinweisen auf die Notwendigkeit des bewussten und achtsamen Umgangs mit Sprache)
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2008²): Warum Lernen glücklich macht. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung
  • DIE, Zeitschrift für Erwachsenenbildung (2006, 13. Jahrgang): Glück? Glück: Glück. Bonn: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
  • Döring, Klaus W. (1995⁵): Lernen in der Weiterbildung. Weinheim: Deutscher Studien Verlag
  • Hüholdt, Jürgen (1994⁹): Wunderland des Lernens. Lernbiologie, Lernmethodik, Lerntechnik. Bochum: Studienkreis
  • Shazer, Steve de (2012a¹²): Der Dreh: Überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurzzeittherapie. Heidelberg: Carl Auer (s. Hinweis: Berg, Insoo Kim)
  • Shazer, Steve de (2012b³): Worte waren ursprünglich Zauber: Von der Problemsprache zur Lösungssprache. Heidelberg: Carl Auer (s. HInweis: Berg, Insoo Kim)
  • Varga von Kibèd, Matthias / Sparrer, Insa (2011⁷): Ganz im Gegenteil. Tetralemma-Arbeit und andere Grundformen systemischer Strukturaufstellungen – für Querdenker, und solche die es werden wollen. Heidelberg: Carl Auer (wunderbar für liebevolle Querdenker)
  • Vester, Frederic (2009³³): Denken, Lernen, Vergessen. Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn, und wann lässt es uns im Stich? München: dtv

Erwähnte Jugendbücher 

  • Allende, Isabell (2013⁵): Die Abenteuer von Aguila und Jaguar. Drei Romane in einem Band: Die Stadt der wilden Götter, Im Reich des Goldenen Drachen, Im Bann der Masken. Frankfurt am Main: Suhrkamp
  • Kerr, Philip B. (2004–2011): Die Kinder das Dschinn, 7 Bände; Hamburg: Oetinger
  • Paolini, Christopher (2004–2011): Eragon. 4 Bände. München: cbj
  • Pratchett, Terry (2005): Ab die Post. Manhattan
  • Gewaltfreie Kommunikation 
  • Heldt, Ursula (2014): So klappt Gewaltfreie Kommunikation in der Sek.I. AOL-Verlag: Hamburg
  • Rosenberg, Marshall B. (2005): Kinder einfühlend unterrichten, Paderborn: Junfermann
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